Wußten Sie schon?
Vielleicht auch Ihre Beschwerden?
Dank der enormen technischen und medizinischen Errungenschaften, die die Industrialisierung mit sich gebracht hat, leben wir heute in einer Zeit des weitgehenden Wohlstandes und materiellen Überflusses.
Vor wenigen Generationen noch undenkbar, können wir heute auf eine Fülle an Nahrungsmitteln und technischen Neuerungen zurückgreifen. Dadurch läßt sich unser heutiges Dasein deutlich komfortabler als noch vor 100 Jahren gestalten.
Kehrseite des Fortschrittes
Leider hat auch unser materieller Wohlstand seinen Preis: eine zunehmende Belastung unserer Biosphäre mit umweltschädigenden Substanzen, die sowohl in der Herstellung als auch beim Gebrauch und bei der Entsorgung unserer Wohlstandsgüter entstehen. Mittlerweile geht man von über 100.000 Umweltschadstoffen aus, zu denen jährlich mehr als 1000 neue Schadstoffe hinzu-kommen.
Hierbei handelt es sich beispielsweise um Schadstoffgruppen wie Pestizide, Lösungsmittel, Weichmacher, Bleichmittel, Tenside, Medikamentenrückstände, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Feinstaub, Schwermetalle, Microplastik, Klärschlamm, Radioaktivität etc. etc..
Letztenendes gelangen viele dieser gesundheitsschädlichen Substanzen über Atmung, Haut und Nahrungskette in unseren Körper. Da es sich hierbei häufig um biologisch schwer bzw. nicht abbaubare Stoffe handelt, kommt es mit den Jahren zu einer Schadstoffanreicherung im Körpergewebe. So zeigen vergleichende Laboranalysen, dass innerhalb der letzten 100 Jahre die Schadstoffanreicherungen im Körper um ein Vielfaches zugenommen haben.
Obwohl unser Körper über ein effizientes Entgiftungs- und Aussscheidungssystem verfügt, kann es angesichts der zunehmenden Menge an schädlichen Substanzen früher oder später zu einer schleichenden Vergiftung und Erkrankung unseres Körpers kommen.
Experten gehen mittlerweile davon aus, dass Umweltschadstoffe einen maßgeblichen Anteil an chronischen Erkrankungen haben. Laut Schätzungen der WHO sind weltweit jährlich über 13 Millionen Todesfälle auf Umweltschadstoffe zurückzuführen.
Symptome durch Umweltbelastungen
Erste Symptome einer zunehmenden Schadstoffbelastung sind häufig anhaltende Müdigkeit, Leistungsschwäche, Allergien sowie wiederkehrende Infekte. Bei weiterer Schadstoffanreicherung im Körpergewebe kann es später zu chronischen und degenerativen Erkrankungen kommen.
Experten gehen davon aus, dass eine Vielzahl an chronischen Erkrankungen (z.B. Parkinson, Demenz, Krebs) durch anhaltende Schadstoffbelastungen mit verursacht werden.
Diagnostik und Therapie (unser Detox-Programm)
Angesichts dieser Belastungssituation bieten wir umfassende, individuell angepasste Therapiekonzepte an, deren Ziel es ist, schadhafte Umwelteinflüsse zu erkennen und zu mindern sowie Ihren Körper unterstützend zu entgiften und zu vitalisieren. Begleitend dazu erfolgen regelmäßige Verlaufs-/ Erfolgskontrollen.